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Tyczka-Gruppe fördert Verbundprojekt zur Energieeffizienz im Industriepark Braunau-Neukirchen


Die Tyczka Energie Stiftung vergibt zusammen mit dem Lehrstuhl für Anlagen- und Prozesstechnik der Technischen Universität München (TUM) ein zweijähriges Promotionsstipendium zur energetischen Optimierung von Luftzerlegungsanlagen und zur unternehmensübergreifenden Energieeffizienz an Industrie- und Produktionsstandorten.

 

v.l.n.r.: Frederick Tyczka-Christoph (Tyczka GmbH), Maximilian Neumann (TUM), Prof. Dr.-Ing. Harald Klein (TUM), Thomas Huber (Tyczka GmbH), Dr. Frank Götzelmann (Tyczka GmbH), Dr. Markus Schober (HAI) – Foto: Ronald Kreimel, © Tyczka

 

Im Projekt werden verschiedene Ansätze zur energetischen Verwertung von Abwärme und Kältequellen aus Industrie- und Produktionsprozessen untersucht. Ziel des Forschungsvorhabens ist es, überschüssige Wärme, Kälte und Druckluft mithilfe von innovativen Speichertechnologien anderen Unternehmen im oberösterreichischen Industriepark Braunau-Neukirchen zur Verfügung zu stellen und zu verwerten. Dadurch sollen sich sowohl die Gesamtenergieeffizienz der beteiligten Unternehmen als auch die Ökobilanz des Industrieparks verbessern. Bei positiven Ergebnissen werden die Potenziale direkt im Industriepark umgesetzt.

Tyczka Air Austria GmbH, ein Tochterunternehmen des Projektträgers Tyczka GmbH aus Geretsried, produziert am Standort technische Gase wie Stickstoff, Sauerstoff und Argon. In dem rund 26 Hektar großen Industriepark sind aber auch zahlreiche weitere international tätige Unternehmen ansässig. Die SSR Speditionsservice GmbH und die Aluminium verarbeitende HAI Hammerer Aluminium Industries haben sich dem Vorhaben bereits angeschlossen. Es ist geplant, noch weitere Partner für das Projekt zu gewinnen.

www.tyczka.de

 

 

 


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