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Scharr blue ermöglicht klimaneutrales Heizen


Mehr als zehn Tonnen CO2 werden jährlich von jedem Bürger in Deutschland in die Atmosphäre emittiert. Allein beim Heizen und bei der Warmwassererzeugung in einem Einfamilienhaus mit dem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 25 000 kWh Erdgas entstehen rund fünf Tonnen CO2.

 

 

Das Stuttgarter Familienunternehmen Scharr ermöglicht seinen Kunden seit dem 1. November 2011 mit der Klimaschutz-Initiative Scharr blue die eigenen vier Wände zu heizen, ohne dabei den weltweiten CO2-Ausstoß zu erhöhen. Im ersten Schritt hat das Unternehmen seinen eigenen öko-
logischen Fußabdruck, d. h. den eigenen Energiebedarf und Schadstoff-
ausstoß, ermittelt. Dieser liegt nach Realisierung aller CO2-Einsparmög-
lichkeiten bei durchschnittlich 4000 t pro Jahr. Um diesen unvermeidbaren Ausstoß zu neutralisieren, engagiert sich Scharr im zweiten Schritt durch den Kauf von CO2-Zertifikaten bei einem Klimaschutzprojekt in Thailand.

Dieses Angebot, aktiv zum Klimaschutz beizutragen, können nun auch die Kunden von Scharr nutzen. Gegen einen geringen Klimaschutz-Aufschlag kann der Energiebedarf an Heizöl, Flüssiggas oder Erdgas klimaneutral gestellt werden. Das bedeutet konkret, dass durch das unterstützte Projekt in Thailand die gleiche Menge Treibhausgas eingespart wird, die beim Verbrauch des Scharr blue-Produkts hier entsteht. Die Kunden erhalten ein Klimaschutz-Zertifikat, das die Einsparung der CO2-Emissionen bestätigt.

Der individuelle Klimaschutzbeitrag richtet sich nach dem persönlichen Energieverbrauch. Beispielsweise ergibt sich bei einem durchschnittlichen Jahresverbrauch eines Einfamilienhauses von 2500 l Heizöl ein Mehrpreis von rund 44 Euro. Mit dem CO2-Rechner auf www.scharr-blue.de kann der genaue Klimaschutz-Aufschlag ermittelt werden.

Das von Scharr unterstützte Klimaschutz-Projekt in Thailand ist nach offiziellem Voluntary Carbon Standard (VCS) zertifiziert und international anerkannt. Konkret handelt es sich dabei um ein Abwasseraufbereitungs- und Biogasprojekt in einer Stärke-Fabrik. Hier fallen täglich fünf Millionen Liter Abwasser an, das nicht nur das Wasser der umliegenden Seen belastet, sondern auch große Mengen Methan freisetzt. Methan ist 21-mal klimaschädlicher als CO2. Durch die geförderte Biogas-Anlage wird das Methan des Abwassers gebunden und in Energie umgewandelt. So werden jährlich 95 000 t CO2 eingespart. Der Schwerölverbrauch der Stärke-Fabrik verringert sich um 80 % und die Wasserqualität wird deutlich verbessert. Darüber hinaus wird durch neue Arbeitsplätze die wirtschaftliche Lage einer ländlichen Region Thailands verbessert.

Scharr sieht in seiner neuen Klimaschutz-Initiative einen konsequenten Schritt als moderner Partner rund um die Energieversorgung. „Klimaschutz geht uns alle an. Dazu gehört in erster Linie ein verantwortungsvoller und sparsamer Umgang mit Energie, denn Energieeffizienz und Nachhaltigkeit sind eng miteinander verbunden. Wer Energie spart, der spart auch CO2“, so Rainer Scharr, geschäftsführender Gesellschafter der Friedrich Scharr KG.

 


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