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Prestagaz mit neuer Tampografie-Anlage


Prestagaz ist Spezialist für die wiederkehrende Prüfung und Instandsetzung von geschweißten Stahlflaschen für Flüssiggas.

 

Die luxemburgische Prestagaz, einer der ganz wenigen Großen im europäischen Markt für die wiederkehrende Prüfung und Instandsetzung von geschweißten Stahlflaschen für Flüssiggas, hat eine neue, so genannte Tampografie-Anlage in Dienst gestellt. Die Anlage führt den Aufdruck von Firmenschriftzügen und Sicherheitsetiketten wesentlich schneller durch als konventionelle Verfahren per Siebdruck. "Beim Siebdruck kann es zu Schlieren kommen. Bei der neuen Pad-Printing-Anlage passiert das nicht, weil sie wesentlich schneller druckt und die Farbe schneller trocknet", erklärt Prestagaz-Sales Manager Marco Horsmans die Vorzüge des neuen Verfahrens.
85 % aller Flaschen, die Prestagaz prüft, sind Kleinflaschen im Bereich von 5 bis 11 kg. Der Rest entfällt auf Großflaschen. Das Prüfungsprocedere ist allerdings vom Ablauf her gesehen für alle Flaschen gleich. Damit in der Produktion alles rund läuft, sind 8 Mitarbeiter in der Forschungs- und Entwicklungsabteilung ständig damit beschäftigt, Maschinen zu entwickeln und zu bauen, die die Arbeitsabläufe vereinfachen und effizienter gestalten. Bei den Anlagen handelt es sich ausschließlich um Unikate, die nur bei Prestagaz zum Einsatz kommen.
(Ein ausführlicher Beitrag über das Verfahren erscheint in der "Flüssiggas", Ausgabe 4 / 2007.)

 


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