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Nicht einen "Strafzettel" für Gefahrgutwagen bekommen


Kann stolz auf sich sein: Die Eisenbahnspedition Transpetrol GmbH hat in den letzten drei Jahren trotz vieler Gefahrenguttransporte kein einziges Bußgeld zahlen müssen.

 

Das DVFG-Mitglied Transpetrol GmbH hat in den vergangenen drei Jahren zirka 1 Million Kesselwagen mit Gefahrgut auf ihre Wege geschickt. Dabei ist es nicht ein einziges Mal zu einem Bußgeld gekommen.
Der Gefahrgutbeauftragte bei Transpetrol in Hamburg, Stefan Kruse, erklärte, wann es normalerweise häufig zu Bußgeldern kommt. So seien vor allem fehlende oder unkorrekte Kennzeichnungen der Wagen oder mangelhaft ausgefüllte Beförderungspapiere verantwortlich, wenn das Eisenbahnbundesamt eingreife. Ohne "Strafzettel" komme durch die Kontrolle, wer die korrekten Warntafeln und Großzettel angebracht und die Kesselwagen sachgemäß verschlossen hat.
Über die Kooperation und Unterstützung der Kunden freute sich Kruse besonders. Denn gemeinsame Kontrollen mit den Kunden sowie die frühe Diskussion von Gesetzesänderungen machen das sichere und gesetzlich korrekte Gefahrgutmanagement bei Transpetrol aus.

 


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