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Neuer Multigas-Analysator von WITT


Stimmt die Gasmischung? Diese Frage können Qualitätsprüfer und Servicetechniker mit dem neuen Gasanalysegerät MFA 9000 von WITT-Gasetechnik jetzt umfassend beantworten.

 

 

Der für zahlreiche Anwendungen geeignete Analysator ist in der Lage, die Zusammensetzung von 13 Gemischen aus jeweils zwei Gasen zu bestimmen. Der MFA 9000 analysiert die verbreiteten technischen Gase Stickstoff, Kohlendioxid, Argon, Wasserstoff, Helium sowie Methan. Die Bedienung ist unkompliziert: Ein Wahlhebel und drei Tasten reichen aus. Im digitalen Display erscheint das Messergebnis je nach Gaskombination in Prozent oder als ppm-Anteil (parts per million). „Im Gegensatz zu anderen Geräten wird für eine Messung nur das zu bestimmende Mischgas benötigt", teilte Vertriebsleiter Martin Bender mit. „Der Anwender braucht also kein weiteres Referenzgas.“

Die Messung erfolgt nach dem Prinzip der thermischen Leitfähigkeit, eine schnelle und präzise Methode mit zudem unbegrenzter Lebensdauer der Messzelle. In weniger als einer Sekunde liegt das erste Ergebnis vor. Die Abweichung vom Endwert des Messbereichs liegt bei 1 %. Kalibriert wird mit klassischer 2-Punkt-Kalibrierung oder vereinfacht mit einem Gas. Durch seine kompakten Abmessungen von 240 x 231 x 230 mm (BxHxT) ist der neue MFA 9000 mobil einsetzbar, zum Betrieb werden 230 V benötigt. Der Gasdruck darf im Bereich von 1,5 bis 20 bar liegen, die Durchflussleistung beträgt 40-150 Nl/h.

Der Analysator aus rostfreiem Edelstahl kann permanent und stationär verwendet werden: Der MFA 9000 beherrscht Alarmfunktionen, erkennt Messfehler und liefert seine Daten über RS232-Schnittstelle an einen PC, über den sich das Gerät auch komplett steuern und kalibrieren lässt. Weiterhin steht ein Ausgang mit 4-20 mA zur Verfügung, der beliebig erweiterbar ist.

 


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