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Modernisierungsstau im Heizungskeller - Fördermittel bleiben ungenutzt


70 Prozent aller Hausbesitzer in Deutschland wissen, dass einige Energieversorger bei der Beantragung von Fördermitteln unterstützen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des EMNID-Institutes im Auftrag von Primagas vom März 2015. Doch die Förderservices werden kaum genutzt.

 

Umfrage Primagas Heizungsmodernisiserung

 

Am besten informiert über die Förderungsmöglichkeiten bei er Heizungsmodernisierung sind die Befragten in Nordrhein-Westfalen mit 78 Prozent, während die Baden-Württemberger mit 55 Prozent am schlechtesten im Bilde sind. Je älter die Befragten, desto mehr Wissen liegt zu den Angeboten vor: Vorreiter sind die Hausbesitzer über 60 Jahre mit 77 Prozent. Trotzdem beantragen laut einer Forsa-Studie vom April 2012 nur 21 Prozent der Hausbesitzer, deren Heizungsmodernisierung förderfähig wäre, die entsprechenden Fördergelder. 



Primagas bietet als erster Flüssiggasversorger in Deutschland ein Rundum-Paket: Für jeden Kunden wertet das Krefelder Unternehmen individuell alle verfügbaren Zuschussprogramme von Bund, Ländern und Gemeinden aus - und das kostenlos. „Nur wenige Heizungsmodernisierer wissen, dass oft Zuschüsse aus mehreren Förderprogrammen möglich sind“, erläutert Thomas Landmann, Verkaufsdirektor von Primagas.

Neben der Analyse und Auswertung aller möglichen Förderprogramme kümmert sich Primagas auch um die entsprechenden Antragsunterlagen: Hierzu erfasst ein Außendienstmitarbeiter alle relevanten Daten des Kunden und der Immobilie. Schon nach wenigen Tagen erhält der Kunde die fertig ausgefüllten Antragsformulare für seine Förderungen per Post zugesendet. Er muss nur noch unterschreiben und die Anträge mittels der beigefügten vorfrankierten Umschläge einsenden. Bisher haben den Service 700 Kunden genutzt und insgesamt über 870.000 Euro an Zuschüssen beantragt.


Weitere Informationen unter www.primagas.de/service.http://www.primagas.de/service.

 

 


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