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Exxon Mobil Energieprognose Deutschland 2011 – 2030


Auch in 20 Jahren werden noch über 90 % der Pkw mit einem Verbrennungsmotor angetrieben, das ist eines der Ergebnisse der Exxon Energieprognose, die unter anderem der Frage „Wie viel Zukunft steckt im Auto von heute?“ nachgeht. Konkret rechnet der Konzern für das Jahr 2030 mit 44,2 Millionen zugelassenen PKW; 622.000 davon werden mit Flüssiggas betrieben.

 

 

Der Anteil an Erdgasfahrzeugen wird weiterhin deutlich zurückbleiben. Zwar gewinnen auch Dieselfahrzeuge zunehmend an Bedeutung, weil aber Erdgas und Flüssiggas schadstoffarmer verbrennen als Ottokraftstoffe, können gasbetriebene Pkw einen wesentlicheren Beitrag zur Umsetzung der Emissionsziele leisten. Die Studie untersucht alle derzeit bekannten Antriebsarten –Voll-Hybride, Plug-in-Hybride, Verbrennungsmotoren sowie Elektrofahrzeuge – auf deren jeweiliges Potential zur Senkung der CO2-Emissionen.

Die Elektrifizierung würde sicherlich am besten abschneiden, ließe sich Strom ausschließlich aus erneuerbaren Energien gewinnen. Das bleibt bis 2030 jedoch nicht nur angesichts der Fahrzeugdichte in Deutschland eine Illusion. Sollten Atom- durch Kohlekraftwerke ersetzt werden, verschlechtert sich die CO2-Bilanz der Strom-Antriebsarten deutlich. Kritisch für die Durchsetzung dieser Technologien seien auch die hohen Anschaffungskosten und die langen Ladezeiten der Batterien. Derzeit sei nicht erkennbar, dass sich diese Hemmschuhe in den nächsten zwei Dekaden befriedigend für die Alltagstauglichkeit lösen lassen, so die Studie, die unter www.exxonmobil.com zum Download bereitsteht.

 


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