EU-Parlament: Flüssiggas ins Gespräch gebracht
Anfang Mai brachte Liquid Gas Europe politische Entscheidungsträger, Branchenführer und Akteure der Energiewirtschaft im Europäischen Parlament zusammen, um zu erörtern, wie erneuerbare Kraftstoffe eine wettbewerbsfähige, bezahlbare und praktikable Energiewende in ganz Europa unterstützen können.
Die Diskussion unterstrich die wachsende Erkenntnis, dass Europas Klimaziele nur dann erreicht werden können, wenn die politischen Rahmenbedingungen die Vielfalt der regionalen Energierealitäten widerspiegeln – insbesondere in ländlichen Gebieten und netzfernen Regionen.
Wie Ewa Abramiuk-Lété, Geschäftsführerin von Liquid Gas Europe, in der Eröffnungsdiskussion erklärte:
„Wir haben keine Technologielücke. Wir haben eine politische Lücke.“
Im Laufe der Veranstaltung betonten die Redner die Bedeutung von Technologieneutralität, Investitionssicherheit und realistischen Dekarbonisierungspfaden, die es allen wirksamen Lösungen ermöglichen, ihren Beitrag zu leisten.
Zu den Kernaussagen der Debatte gehörten:
„Wir müssen den Markt die Energiewende gestalten lassen.“
Pietro Fiocchi, MdEP
„Wir müssen alle uns zur Verfügung stehenden Technologien nutzen.“
Jan-Christoph Oetjen, MdEP
„Europas Energiewende darf nicht isoliert betrachtet werden.“
Adina Vălean, MdEP
„Wir müssen alle Technologien nutzen, die uns bei der Dekarbonisierung helfen können.“
Seán Kelly, MdEP
Die Diskussion unterstrich die wichtige Rolle, die erneuerbare Flüssiggase wie Bio-LPG und erneuerbares DME bei der Emissionsreduzierung spielen können, indem sie die bestehende Infrastruktur nutzen, die bereits Millionen europäischer Haushalte, Unternehmen und Fahrzeuge versorgt.
