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Bescherung


Alle Jahre wieder unterstützen Unternehmen aus der Flüssiggasbranche in der Vorweihnachtszeit karitative Einrichtungen mit großzügigen Spenden. Beispiele für das soziale Engagement im Jahr 2025:

 

Rainer Scharr, Geschäftsführer der Scharr Gruppe, überreicht einen Spendenscheck in Höhe von 15.000 Euro an Sabine Stoll (Mitte), Leiterin des Bereichs Frühkindliche Bildung, und Anne Reichmann (rechts), Vorstandsvorsitzende der Nikolauspflege Stuttgart. (Bild: Scharr)

Gemeinsam für die gute Sache: Renate Fritsch-Albert (re.), Aufsichtsratsmitglied der Westfalen-Gruppe, übergibt den Scheck im Wert vom 20.000 Euro an Astrid-Maria Kreyerhoff, Geschäftsführerin bei Zartbitter e.V. (Bild: Westfalen Gruppe)

Firmeninhaber Dieter Kleine, Firmennachfolgerin Evelyn Kleine sowie die Geschäftsführer Andreas Brohm und Manuel Stöcker überreichten einen symbolischen Spendenscheck an eine Delegation des THW Ochsenfurt, bestehend aus Philipp Mall, Bernhard Grohme, Christian Englert und Stefan Stierhof. (Bild: GOK)

 

Scharr

Als familiengeführtes Unternehmen mit starker regionaler Verankerung setzt sich Scharr seit vielen Jahren für Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen ein. In den vergangenen Jahren hat das Unternehmen dabei vielfältige soziale Initiativen gefördert – vom Kinderhospiz über den Kältebus und Hilfsangebote für krebskranke Kinder bis hin zu Caritas, regionalen Tafeln und mobiler Jugendarbeit.

Für das Jahr 2025 stellt das Unternehmen insgesamt 35.000 Euro zur Verfügung. Die Mittel kommen verschiedenen Organisationen zugute, die im Alltag Hilfestellung leisten, Beratung und Unterstützung anbieten oder durch technische sowie organisatorische Lösungen zur Verbesserung der Lebenssituation beitragen. Dabei berücksichtigt Scharr neben der Region Stuttgart auch weitere Initiativen in der Nähe der Unternehmensstandorte Nürnberg, Hunderdorf, Leipzig und Krefeld.

„Als regional verwurzeltes Familienunternehmen sehen wir es als Teil unserer Verantwortung, soziale Projekte zu unterstützen“, sagt Rainer Scharr, Geschäftsführender Gesellschafter der Scharr-Gruppe. „Die jährliche Weihnachtsspende hat bei Scharr eine lange Tradition und ergänzt unser gesellschaftliches Engagement auf sinnvolle Weise.“

Ein besonderer Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf der Unterstützung blinder und sehbehinderter Menschen. Einrichtungen wie die Nikolauspflege in Stuttgart oder der Blinden- und Sehbehindertenverein Krefeld leisten wertvolle Arbeit – von schulischer und beruflicher Förderung über alltagspraktische Unterstützung bis hin zu technischer Assistenz. Durch die Spenden sollen Menschen mit Sehbeeinträchtigungen mehr Selbstständigkeit, Teilhabe und Sicherheit im Alltag ermöglicht werden.

www.scharr.de

 

Westfalen-Gruppe

Mit ihrer diesjährigen Weihnachtsspende unterstützt die Westfalen-Gruppe erstmals Zartbitter e.V. in Münster. Der Verein kümmert sich um die Beratung von Menschen, die als Kinder oder Jugendliche von sexuellem Missbrauch betroffen sind oder waren. Das Angebot von Zartbitter umfasst zudem Präventionsangebote für Kinder und Jugendliche und bietet Fortbildungen, Vorträge und Workshops zum Thema an. Ein besonderer Schwerpunkt ist die inklusive Beratung von Jugendlichen und Erwachsenen mit Behinderungen, sowie spezielle Präventions-programme für Förderschulen und Behindertenhilfeeinrichtungen.

„Für uns als Familienunternehmen ist die Übernahme von gesellschaftlicher Verantwortung selbstverständlich, nicht nur in der Adventszeit", betonte Renate Fritsch-Albert, Vorsitzende des Präsidialausschusses der Westfalen-Gruppe, bei der Scheckübergabe an Astrid-Maria Kreyerhoff, Geschäftsführerin bei Zartbitter e.V.  “Zartbitter e.V. kümmert sich um ein wichtiges Thema, über das viel zu oft der Mantel des Schweigens gehüllt wird. Wir möchten mit unserer Spende einen Beitrag dazu leisten, dass Betroffene Hilfe finden und Präventionsarbeit vor allem im Kinder- und Jugendbereich weiter ausgebaut werden kann.”

„Wir waren wirklich überrascht, als der Anruf von Westfalen kam und haben uns riesig gefreut“, sagt Maria Kreyerhoff von Zartbitter e.V. „Mit einer so großzügigen Spende können wir viel bewirken, vor allem im Bereich Aufklärung in Schulen. Denn in jeder Schulklasse gibt es statistisch gesehen zwei betroffene Kinder und die Dunkelziffer ist noch deutlich höher. Wir bedanken uns auch im Namen aller Betroffenen bei der Westfalen AG für ihre Unterstützung.“

www.westfalen.com

 

GOK

Überall dort, wo unerwartete Ereignisse schnelles und verlässliches Handeln erfordern, ist das Technische Hilfswerk (THW) Ochsenfurt zur Stelle. Damit die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer ihre Aufgaben künftig noch wirkungsvoller erfüllen können, unterstützt die GOK Regler- und Armaturen-Gesellschaft mbH & Co. KG den Ortsverband in diesem Jahr mit einer Spende in Höhe von 7.200 Euro.

Anstelle von Weihnachtsgeschenken für Kunden spendet GOK traditionell an Einrichtungen oder Initiativen aus der Region. In diesem Jahr fiel die Wahl bewusst auf das THW Ochsenfurt – als Anerkennung für dessen unverzichtbare Arbeit und das große Engagement der Ehrenamtlichen.

Mit der Spende kann eine neue Greif- bzw. Niederhalterschaufel für den bereits vorhandenen Teleskoplader angeschafft werden. Was technisch klingt, hat im Einsatz unmittelbare Auswirkungen: Die Schaufel ermöglicht es dem THW, künftig größere Mengen an losem Material, Schutt oder Bauelementen sicher aufzunehmen und zu bewegen – etwa nach Unwettern, Bränden oder anderen Notlagen in der Region.

Besonders erfreulich für GOK: Die Spendenübergabe fand im Rahmen der diesjährigen Betriebsfeier statt.

„Wir schätzen das enorme Engagement der Ehrenamtlichen, die oft unter großem persönlichen Einsatz helfen, wo Hilfe dringend gebraucht wird. Diese Arbeit verdient Respekt – und unsere Unterstützung“, betont die Geschäftsleitung von GOK, die allen Helferinnen und Helfern des THW Ochsenfurt herzlich für ihren wichtigen Einsatz und ihren Beitrag zur Sicherheit in der Region dankt.

www.gok.de

 


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