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Aral eröffnet 100. Autogastankstelle


Am 6. Januar 2010 eröffnete Aral Vorstand Stefan Brok (links) in Essen die 100. Aral Tankstelle mit Autogaszapfsäule. Das Unternehmen hat bisher 13 Mio. Euro In den Aufbau seines Autogasnetzes investiert. Bis Ende 2010 plant die Tankstellenmarke der deutschen BP die Anzahl der Autogasstationen auf insgesamt 220 Stationen zu erhöhen. Dafür werden weitere 9,5 Mio. Euro bereitgestellt. Der Schwerpunkt des Ausbaus liegt auf Standorten in Großstädten und an Autobahnen.

 

 

"Autogas ist eine sinnvolle Ergänzung unseres bestehenden Kraftstoffangebotes. Aufgrund der niedrigeren Energiesteuer und der geringeren CO2-Emissionen ist Autogas für den Autofahrer eine wirtschaftlich und ökologisch interessante Alternative", so Aral Vorstand Stefan Brokanlässlich der Eröffnung. Mit der Inbetriebnahme der 100. Autogastankstelle unter der blau-weißen Marke Aral habe das Unternehmen einen ersten Meilenstein beim Ausbau seines LPG-Angebotes erreicht: Seit der Eröffnung des ersten Standortes in Selm Ende November 2007 seien rund 13 Mio. Euro in den Ausbau des Netzes geflossen. In diesem Jahr plane das Unternehmen, weitere 3,5 Mio. Euro und in 2011 noch einmal 6 Mio. Euro bereitzustellen. "Ziel ist es, unser Netz bis Ende 2011 insgesamt um rund 120 zusätzliche Stationen auf mindestens 220 Autogasstationen zu erweitern", erklärte Brok.

Dabei geht das Unternehmen davon aus, dass der Fahrzeugbestand in den nächsten Jahren weiter deutlich wächst. Der Schwerpunkt des Ausbaus liegt auf Großstädten und entlang der Autobahnen. Bereits jetzt sind die meisten Aral Autogasstationen auch für Lkw-Betankungen geeignet. Aral unterstützt damit zukünftige Entwicklungen im Lkw-Bereich. Derzeit laufen ­erste Tests mit Lkw deren Motoren mit einem Mix aus Diesel und bis zu 40 Prozent Autogas betrieben werden. Dadurch könnten die CO2-Emissionen und die Kraftstoffkosten für die Speditionen im Schwerlastverkehr gesenkt werden.

"Als Marktführer im deutschen Tankstellenmarkt garantieren wir den Autogaskunden wie bei all unseren Kraftstoffangeboten eine sichere Betankung und höchste Produktqualität", fuhr Brok fort. Derzeit arbeite das Unternehmen in den entsprechenden Gremien an einer Änderung der Kraftstoffnormung in Richtung eines Mindestgehaltes an energiereichem Butangas, um die Verbrauchseffizienz von Autogas zu verbessern. Dazu kommt der kunden­orientierte Service: Die LPG-Zapfsäule ist nicht an einem separaten Ort aufgestellt, sondern sie befindet sich in unmittelbarer Nähe des übrigen Kraftstoffangebotes. Darüber hinaus steht das LPG-Angebot an den Aral Stationen überwiegend rund um die Uhr zur Verfügung. Die Bezahlung ist mit allen Kredit- und EC-Karten einschließlich Flottenkarten wie beispielsweise der Aral Routexkarte und natürlich auch mit Bargeld möglich - ebenso wie die Teilnahme am Payback-Bonussystem.

 


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