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AMI 2008: Autogas im Zentrum des Interesses


Die AMI 2008 wird wieder zu einem echten Highlight in diesem Jahr für alle Freunde des Autogases.

 

Einen Überblick über die verschiedenen Umrüstsysteme vermittelt die Fachmesse AMITEC. Vom 5. bis 9. April präsentieren auf dem Leipziger Messegelände verschiedene Unternehmen, wie Fahrzeuge auf Autogas umgerüstet
werden können, darunter Autogas Mulsow, Ecoengines sowie HT Mit-Autogas. Auch auf der parallel zur AMITEC stattfindenden Auto Mobil International (AMI) vom 5. bis 13. April sind Umrüstungen ein bestimmendes Thema. Im Mittelpunkt steht hier der Umstieg auf Autogas. Sowohl Fach- als auch Privatbesucher können sich zum Beispiel am Autogas-Stand des DVFG über die anfallenden Kosten einer Umrüstung informieren. Daneben präsentieren sich in Halle 3 auf rund 1.200 Quadratmetern die Autogastechnik Triptis GmbH, AutoGasTechnik Konrad Fishan, Autopool Vermiet GmbH, EKO-GAS GmbH, Europspar Autogassysteme GmbH, FAS Flüssiggas-Anlagen GmbH, GAS - Gunnar Adam Services GmbH, GMS Europe B.V., P+A Propan & Ammoniak Anlagen GmbH, Tartarini sowie die Vialle. An mehr als 3.500 Tankstellen in Deutschland und weiteren 20.000 in ganz Europa kann bereits Autogas getankt werden, Tendenz weiter steigend.
Der Hauptgrund für die große Beliebtheit sind die vergleichsweise geringen Anschaffungskosten. "Eine Umrüstung auf Autogas ist für Endverbraucher bereits ab 2.000 Euro möglich", sagt Wolfgang Mulsow, Inhaber der Autogas Mulsow GmbH in Parchim. Auch die Firma HT Mit-Autogas hat sich als zertifizierter Umrüster einen Namen gemacht. Europäischer Marktführer unter den Herstellern von Autogas-Umrüstsätzen ist die italienische Firma Lovato. In Deutschland vertreibt die Ecoengines GmbH als Generalimporteur Lovato-Produkte. Schon mehr als 380 Partnerbetriebe setzen auf das schwäbische Know-how.
Unter dem Motto "Voller Tank - halbe Kosten" steht der Autogas-Stand des DVFG auf der AMI in Messehalle 3. Am Beispiel zahlreicher Fahrzeuge zeigen Mitgliedsunternehmen des DVFG, dass Autogas nur rund die Hälfte an Kosten im Vergleich zu Superbenzin verursacht.

 


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