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AEGPL, Brüssel: Erstmals mehr als 50 Mitglieder


Der europäische Flüssiggasverband AEGPL zählt erstmals in seiner Geschichte mehr als 50 Mitgliedsverbände und –unternehmen. Dem Verband gehören aktuell 17 Länderverbände, 12 Flüssiggasversorger und 23 weitere Unternehmen an. Damit sind so viele Länder, Organisationen und Firmen wie nie zuvor auf europäischer Ebene organisiert.

 

 

Als zentrale Interessensvertretung der europäischen Flüssiggaswirtschaft pflegt die AEGPL einen engen Dialog mit Ämtern und Institutionen – durch die Teilnahme in Fachausschüssen und Sitzungen, Einzelgespräche mit Repräsentanten von EU-Behörden, Fachvorträge, Positionspapiere, Anträge und vieles mehr. Die Arbeit des Verbandes zielt einerseits darauf ab, Entscheidungs- und Einflussträgern aus Wirtschaft und Politik den ökonomischen und ökologischen Nutzen von Flüssiggas nahezubringen und andrerseits Regeln aufzustellen, die den sicheren Umgang mit dem Gefahrgut bis hin zum Verbraucher umfassen.

„Die steigende Zahl aktiver Mitglieder zeigt nicht nur, dass wir die Anliegen der Branche zu deren Zufriedenheit vertreten“, erklärt Hauptgeschäftsführer Samuel Maubanc im Vorwort zum AEGPL annual review 2016, „sondern zeigt sich konsequenterweise auch darin, dass die Arbeitsgruppen und Fachausschüsse äußerst produktiv arbeiten.“ Als Meilensteine der Lobbyarbeit des vergangenen Jahres nennt Maubanc die Verankerung  von LPG in der „Heating and Cooling Strategy“ der EU, die Überarbeitung der ADR mit dem Ergebnis, dass nunmehr auch Gefahrguttransportfahrzeuge mit Autogas betrieben werden dürfen und die Tatsache, dass LPG in Regelwerken und Verordnungen verschiedener europäischer Länder als schadstoffarmer Treibstoff Aufnahme gefunden hat. „Nicht zuletzt haben wir BioLPG ins Blickfeld der politischen Akteure gerückt“, so Maubanc weiter. Der Jahresbericht „AEGPL annual review 2016“ steht an sofort zum Download bereit unter www.aegpl.eu/media/179931/aegpl_annual%20review_2016.pdf

 


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