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„Die Gute Tat“ sorgt für Lichtblicke und Wunscherfüllung

06.02.18 - 11:37 Uhr
Über 50 Jahre findet in der Tyczka Unternehmensgruppe die soziale Aktion „Die Gute Tat“ statt. Im Rahmen einer gemeinsamen Weihnachtsfeier spenden Mitarbeiter Geld für gemeinnützige Institutionen. Der gesammelte Geldbetrag wird vom Inhaber und Firmenleitung mehr als verdoppelt.

(Foto: Tyczka Unternehmensgruppe)

2017 werden wieder mehrere Institutionen unterstützt: die Betreuungsgruppe Lichtblicke e.V., Geretsried,  der Sportjugendtreff Edelweiß, Geretsried, der Wünschewagen des Arbeiter Samariter-Bundes, Leipzig, die Kinderkrebsforschung Tirol, Innsbruck sowie das BRK-Seniorenheim Arche Noah in Nabburg/Oberpfalz.

Vier Auszubildende aus dem 1.  Lehrjahr stellten diese Projekte auf der Weihnachtsfeier am 1. Dezember 2017 mit viel Emotion vor. Die eindringlichen Reden erreichten die Herzen der Mitarbeiter. Im Endergebnis wurde ein Spendenbetrag von 9.000 Euro erzielt.

Die gemeinnützige Betreuungsgruppe „Lichtblicke Geretsried e.V“ wurde 2010 gegründet. Anliegen des Vereins ist die Entlastung pflegender Angehöriger von dementiell Erkrankten. Dazu finden an zwei Tagen wöchentlich Betreuungsnachmittage für die Erkrankten statt. Das Angebot umfasst Kaffee und Kuchen in familiärem Ambiente, Spaziergänge, Bewegungsübungen, Erzählcafes, Tanzen, Singen, Musik, begleitet von Ritualen und Lachen.

Eine zweite Einrichtung – der „Sportjugendtreff Edelweiß“ – ist ebenfalls in Geretsried ansässig. Diese Organisation fördert Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 7 – 30 Jahren mit schwierigem Sozialstatus oder auch Migrationshintergrund. Dieser Verein ist anerkannter Stützpunktverein im Programm „Integration durch Sport“. Der Vereinsvorsitzende ist selbst Russlanddeutscher. Das Angebot umfasst Boxen, Hallenfußball, Schach, Gewichtheben, Schwimmen und Laufen - ergänzt um zahlreiche Freizeitangebote und Ausflüge oder Grillabende. All dies fördert den Zusammenhalt und steigert die Teamfähigkeit. Dies hilft dabei, dass junge Migranten und deren Familien mit Einheimischen in Kontakt kommen und so die Integration gelingt.

Traditionell unterstützt die „Gute Tat“ auch Einrichtungen am Standort Leipzig. 2017 ist das der „Wünschewagen“ des Arbeiter Samariter Bundes. Mit ihm ist es möglich, Schwerstkranken, deren Lebenszeit unerwartet früh enden wird, noch einen besonderen Wunsch zu erfüllen. Der „Wünschewagen“ ermöglicht in der letzten Lebensphase begleitete Fahrten zu diesen Wunschzielen. 78 ehrenamtliche Helfer sind in diesem Projekt aktiv. Ein Sanitäter muss pro Wagen verfügbar sein, dieser fährt den “Wünschewagen“ auch.

Der Standort des Unternehmens in Innsbruck hat für die ‚Gute Tat‘ wie in den Vorjahren die „Kinderkrebsforschung Tirol“ ausgewählt.

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