Freitag, 14. Dezember 2018 Forschung & Entwicklung
 
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Füllstandsmessung von Wikon

15.01.07 - 12:00 Uhr

Füllstandsmess-Systeme gibt es zuhauf. Hier gilt es die herauszupicken, die den besten Komfort bieten, ohne dass weder der Flüssiggasversorger noch der Kunde groß eingreifen müssen. Das System des Kaiserslauterner Fernwirkspezialisten Wikon garantiert volle Kontrolle des Tanks und direkte Alarmierung des Versorgers, wenn eine Wiederbefüllung geleistet werden muss. Zudem werden die Daten zentral gesammelt und aufbereitet.
Basierend auf der von Wikon entwickelten GSM-Box "Xenon" haben die Versorger
ein Rund-um-Sorglos Paket geschnürt, das keine Wünsche offen lässt. Das batteriebetriebene System nimmt über eine robuste Tanksonde den Füllstand auf und sendet diese regelmäßig über das GSM-Netz an den IT-Park von Wikon. Von dort aus wird bei drohenden Tankleerständen sofort der betreffende Versorger auf die notwendige Wiederbefüllung des Kundentanks hin alarmiert.
Füllstands- und Verbrauchsdaten werden kontinuierlich und automatisiert in die Datenverarbeitung des Flüssiggasversorgers übertragen. Die Kaiserslauterner betreuen dabei den gesamten Weg der Kommunikation: Vom Tank bis in die Disposition und Logistik des Versorgers.
Die Vorteile für die Kunden sind nicht von der Hand zu weisen: Keiner muss sich mehr um die Details der Flüssiggasversorgung kümmern. Der Versorger ist regelmäßig über den Füllstand des Kundentanks informiert und kann die Wiederbefüllung rechtzeitig in die Tourenplanung der Tankfahrzeuge einpflegen.

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